Hinterste Kirchenbank

Schon als Kind wählte er die Kirchenbank, die stets nur konturenhaft wahrgenommen wurde. Dieser hintere Teil der Kirche blieb immer dunkel.

Er liebte es, hier zu knien, das Gewicht des Oberkörpers auf die Unterarme zu drücken, um dann entgegenzusehen, was die Welt ihm heute zeigen würde. 

Er war jetzt Zwei, anwesend in der liturgischen Folge, und gleichzeitig unterwegs in metaphysischen Exkursionen (Gott und die Welt).